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Hausgeräte und Zubehör


Archive for Oktober, 2010


Ventilator oder Klimaanlage – was hilft besser gegen Hitze? 0

Posted on Oktober 25, 2010 by mikroWelle32

Der Sommer 2010 hat uns bereits beträchtliche Hitze beschert und bei vielen kommt der Gedanke an eine Klimaanlage auf, um die Temperaturen wenigstens in der Wohnung erträglich zu machen. Doch ist eine Klimaanlage wirklich empfehlenswert oder ist ein Ventilator die bessere Wahl gegen Hitze im Haus? Read the rest of this entry →

Energiesparlampen – Neuigkeiten rund ums Licht 0

Posted on Oktober 18, 2010 by mikroWelle32

Am 1.September 2010 trat die zweite Stufe des Glühlampenverbots in Kraft: nun dürfen keine Halogen- und Glühlampen mehr verkauft werden, deren Leistung über 65 Watt liegt oder deren Energieeffizienz-Klasse schlechter als C ist. Der Verbraucher wird also zunehmend an die Energiesparlampe herangeführt.

 

Das ist nicht weiter tragisch, denn die anfänglichen Schwierigkeiten bei Energiesparlampen wie kaltes Licht, lange Anlaufzeit und rasche Abschwächung der Leistung wurden mittlerweile bei den meisten Modellen behoben. Zudem wird die Energieersparnis einer Energiesparlampe der Klasse A mit achtzig Prozent im Gegensatz zur Glühlampe angegeben. Die Lebensdauer soll im Schnitt zehn Jahre betragen. Diese Vorteile gleichen den höheren Anschaffungspreis rasch aus- die jährlichen Gesamtkosten können somit auf ein Viertel der Kosten einer Glühlampe schrumpfen, die ihren Energieaufwand zu 95% in Wärme umsetzt, aber nur zu 5% in Licht. Read the rest of this entry →

Dampfreiniger – sinnvoll oder überflüssig? 0

Posted on Oktober 13, 2010 by mikroWelle32

Dampfreiniger und Dampfsauger sind ihrer Beschreibung nach die perfekte Lösung zur Haushaltsreinigung. Sie sollen mit Wasserdampf und entsprechendem Druck Schmutz und Fett aus Ritzen und von Oberflächen lösen – mühelos und ganz ohne Chemie.

Ob dem tatsächlich so ist, sollte man vor dem Kauf eines bestimmten Dampfreinigungsgeräts genau unter die Lupe nehmen. Bei einem Test der Stiftung Warentest wurden die Erwartungen an den Dampf eher gedämpft: von 16 getesteten Geräten wurde nicht eines als wirklich zufriedenstellend eingestuft. Allerdings wurde der Test im Jahre 2007 durchgeführt und mittlerweile mag sich in Punkto Qualität, Sicherheit und Reinigungsleistung einiges getan haben.

Ein paar Eckpunkte, auf die man achten sollte:

Der reine Dampfreiniger soll mit Wasserdampf und ohne Chemie Schmutz aufnehmen, der Dampfsauger kombiniert Reinigung mit Saugleistung, was das Staubsaugen hinfällig machen soll.
Die Wirksamkeit dieser Geräte ist abhängig von der Höhe des Drucks und der Temperatur des Wasserdampfs. Je höher beides, desto leichter soll sich Schmutz lösen lassen.

Hersteller werben mit einer Milben vernichtenden Wirkung des Dampfs, Traum jedes Allergikers. Stiftung Warentest ist hierzu der Ansicht, dass zu einer erfolgreichen Milbenvernichtung die Dampfdüse minutenlang punktuell auf eine Stelle an der Matratze gehalten werden müsste – und das Zentimeter für Zentimeter. Ergebnis wäre ihrer Ansicht nach eine ‘pitschnasse Matraze’, ideales Milieu zum neuerlichen Gedeihen der Tierchen.

Auch der Angabe, mit einem Dampfreiniger könne man desinfizieren, wird gewissermaßen widersprochen. Auch hierzu wäre eine minutenlange punktuelle Behandlung mit der Dampfdüse nötig, so die Stiftung. Ferner sei eine Desinfektion in einem normalen Haushalt Experten zufolge überhaupt nicht nötig.

Zur Sicherheit: Der Tank sollte nicht während des Betriebs, besser noch erst nach dem Abkühlen zu öffnen sein. Das Problem des Wassernachfüllens wird von Geräten mit integriertem Reservetank gut gelöst.
Auch die äußere Temperatur des Geräts ist wichtig. Es gab wohl schon ein Modell, dessen Griff siebzig Grad warm wurde. Auslaufschutz und Kurzschluss-Sicherheit sind weitere Punkte – am sichersten fährt man mit einem Dampfreiniger mit GS-Zeichen.

Letztlich ist der Stromverbrauch beachtenswert. Manche Geräte haben einen sehr hohen Verbrauch, oft kommt noch Entkalkungsmittel dazu, was bei den Betriebskosten ebenfalls zu Buche schlägt.

Es ist sehr sinnvoll, sich vor dem Kauf eines Dampfreinigers oder -saugers ausführlich über das geplante Modell zu informieren, damit man sich auch wirklich eine echte Hilfe ins Haus holt. Das Internet ist dazu eine prima Möglichkeit. Hier finden Sie viele nützliche Tipps.

Welche Hausgeräte sind wirklich nötig? 0

Posted on Oktober 07, 2010 by mikroWelle32

Viele Haushalte quellen über vor Hausgeräten, doch nur ein Teil davon wird auch benutzt. Dadurch wird nicht nur Stauraum in der Wohnung vergeudet, sondern auch das Geld für die Anschaffung der Geräte wurde praktisch verschenkt. Sogar der Umweltaspekt spielt eine Rolle bei jedem elektrischen Helfer, den man sich anschafft. Doch welche Hausgeräte sind wirklich nötig und auf welche kann man verzichten?

Da ist zum Beispiel die Spülmaschine. Weit verbreitet ist die Annahme, sie sei grundsätzlich sparsamer als das Spülen von Hand. Diese These wird von den meisten gern akzeptiert, da Spülen als eine eher lästige Hausarbeit angesehen wird, die man sich lieber von einem Hausgerät abnehmen lässt. Doch ob eine Geschirrspülmaschine gegenüber dem Spülen von Hand wirklich Energie spart, ist von vielen Faktoren abhängig. Die Maschine sollte über die Energieeffizienzklasse A verfügen, was übrigens für alle Hausgeräte gilt. Besonders sparsame Geräte tragen sogar noch ein oder mehrere Plus-Zeichen hinter dem „A“. Außerdem spielt es eine Rolle, ob auch tatsächlich das Sparprogramm der Maschine genutzt wird, ob ihre Größe im richtigen Verhältnis zur Geschirrmenge steht und ob sie ans Warmwasser angeschlossen wird, was bei sparsamer häuslicher Warmwasserbereitung einen weiteren Energiesparfaktor darstellt.

Nicht zu vergessen bei dem Vergleich ist die Energie, die zur Herstellung der Spülmaschine aufgewandt wurde – allgemein werden dafür 1.000 Kilowattstunden Strom angenommen. Diese sogenannte graue Energie existiert übrigens nicht nur bei Hausgeräten,sondern bei allen Produkten, die auf dem Markt sind und ist ein bedenkenswerter Faktor vor jeder Anschaffung.

Beim Spülen von Hand gibt es eine viel größere Bandbreite an Einflussfaktoren auf den Energieverbrauch: wie viel Wasser wird ins Becken eingelassen, wie sparsam geht man mit dem Spülmittel um, wird zwischendurch Wasser ausgetauscht, spült man mit klarem Wasser nach, wie wird das Wasser erhitzt und so weiter. Es gibt Vergleiche, nach denen dem Spülen von Hand im Endeffekt ein wesentlich geringerer Energie- und Kostenverbrauch bescheinigt wurde, abhängig vom eigenen Verhalten.

Diese Kriterien, hier anhand der Spülmaschine erläutert, gelten für so gut wie alle Hausgeräte.
Im Endeffekt wird für den Einzelnen jedoch nicht unbedingt allein die Energieeffizienz ausschlaggebend sein, sondern vor allem die Bewertung, wie nützlich für ihn persönlich ein Hausgerät ist und ob es ihm dauerhaft und regelmäßig Arbeit abnimmt, Zeit und im Idealfall auch noch Geld spart.

Doch wie oft werden im Schrank stehende Waffeleisen, Joghurtbereiter, Sandwichtoaster tatsächlich genutzt? Gab es nach dem ersten Fondue-Abend in den letzten drei Jahren noch einen zweiten oder dritten, der die Anwesenheit des Gerätes rechtfertigt? Wie oft kommt das Glätteisen für die Haare tatsächlich zum Einsatz? Benutzte man nach kurzer Zeit nicht viel lieber ein ebenso wirksames Glättungsshampoo und ersparte sich das mühsame Hantieren mit dem Gerät? Und ging es einem nicht schon bald auf die Nerven, jede Tüte mit drei Brötchen, die man einfriert, vorab mit einem Vakuumgerät zu bearbeiten, wo das früher doch auch ohne ganz gut geklappt hat? Was ist mit der Laminiermaschine vom Discounter, die man vor Jahren so günstig bekam – kam man eigentlich über das Laminieren von mehr als fünf Schriftstücken hinaus?

Schon gar nicht denken möchte man an den elektrischen Dosenöffner, der in vielen Schränken in der hintersten Ecke sein tatsächlich vergessenes Dasein fristet. Ein Schicksal, das er sich mit vielen Brotschneidemaschinen teilt, da man jedes Brot genauso gut beim Bäcker geschnitten bekommt, ohne daheim rumkrümeln zu müssen. Der Brotbackautomat ist auch so ein meist vorzeitig im Ruhestand lebender Kollege – nach den ersten Exemplaren ist vielen die immer gleiche Form der Brote schlichtweg zu langweilig, eine gescheite Kruste bekommt man auch nicht hin und die Einsätze jedesmal zu säubern macht keinen Spaß, kostet dafür aber Zeit und Energie.

Zeitersparnis und Energieaufwand, Regelmäßigkeit im Gebrauch sowie persönlicher Nutzen – das sind die Faktoren, die man bei der Anschaffung eines Hausgerätes bedenken und realistisch abschätzen sollte. Dabei tut ein wenig Fantasie ganz gut, wie oft sich das Gerät denn nach vier Wochen tatsächlich im Einsatz befinden würde. Oder welche Erfahrungen man in der Vergangenheit mit diesem Thema schon gemacht hat. Viele Dinge sind nur bei sparsamem Gebrauch ein Genuss- bei drei Portionen Eis, die man im Jahr isst, erscheint die Anschaffung einer Eismaschine eher überflüssig. Zudem hat das „Eis essen gehen“ in einem Eissalon noch immer ein besonderes Flair, das einem kein Hausgerät vermitteln kann.

Kühlschrank, Gefriertruhe, Kombigerät – Tipps zum Energiesparen 0

Posted on Oktober 04, 2010 by mikroWelle32

Das Energiesparen bei einem Kühlschrank oder Gefriergerät beginnt beim Kauf. Auf den Geräten im Handel ist die Energieeffizienzklasse vermerkt. Sie reicht von A bis G. Dabei steht A für besonders sparsam, in Richtung G geht es mit dem Energiesparen rapide abwärts.



Das EU-Label wurde inzwischen um die Kennzeichnungen A+, A++ und seit 2010 um A+++ erweitert, da viele Geräte effizienter arbeiten als die ursprünglich beste A-Klasse.
Der Kauf eines A-Gerätes mit möglichst vielen Plus-Zeichen ist zu empfehlen, da bereits mit A+ ein Viertel und mit A++ fast die Hälfte weniger Strom als mit der reinen A-Klasse verbraucht wird. Ein Kühl- oder Gefriergerät mit drei Pluszeichen überzeugt mit einer 60%igen Stromersparnis gegenüber einem A-Gerät. Seit 2010 wird die Energieeffizienz durch grüne und rote Balken auf dem Label ergänzt. So sieht man im Laden schon auf den ersten Blick, wohin die Reise geht, ohne sich lange mit dem Kleingedruckten befassen zu müssen.

Weitere Tipps zum Energiesparen

Kühl-, Gefrier- und Kombigeräte sollten in einem möglichst kühlen Raum stehen, da jedes zusätzliche Grad Raumtemperatur den Stromverbrauch um rund sechs Prozent erhöht. Der Platz eines Kühlgeräts neben dem Herd sollte damit ein Tabu sein.

Richtige Temperatur einhalten: bei Kühlschränken genügen sieben Grad, Gefriergeräte am besten auf Minus achtzehn Grad einstellen.

Die Türdichtungen sollten einwandfrei sein und nötigenfalls erneuert werden.

Ein Kühlschrank, der nur zur Hälfte gefüllt ist, braucht ebenfalls unnötig Energie – die Kapazität sollte also dem tatsächlichen Bedarf angepasst sein. Pro Person rechnet man mit 60l Kühlraum.

Niemals warme Lebensmittel in das Kühlgerät geben! Dadurch würde die Innentemperatur steigen und das Gerät bräuchte eine erhöhte Leistung, um sie wieder anzupassen. Bei Gefriergeräten taut man damit unter Umständen sogar bereits vorhandenes Gefriergut an.

Die Türen so wenig wie möglich öffnen. Ein Ordnungssystem, an das sich jeder hält, erspart lange Sucherei bei offener Tür. Bei Gefriergeräten ist eine parallel geführte Liste mit Inhalt und Datum des Einfrierens und der Haltbarkeit sehr empfehlenswert.

Sollte das Gerät nicht über eine entsprechende Automatik verfügen, so ist auch regelmäßiges Abtauen wichtig. Besonders sinnvoll geschieht das zum Beispiel kurz vor einer Reise, wenn man die Lebensmittel eh gezielt verbraucht.
Bei längerer Abwesenheit ist es immer effizienter, die Geräte abzuschalten, als sie wochenlang ohne Inhalt laufen zu lassen.

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  • Haushaltsgeräte und Zubehör, das Spaß macht

    In jedem Haushalt gibt es eine Menge an Geräten, die mit dem entsprechenden Zubehör noch mehr Spaß machen.
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    Die Themen sind vielfältig und – ein unbedingtes Positivum – äußerst innovativ. Sehr wichtig zum Beispiel modernes, zeitgemäßes Zubehör für Ihre Beleuchtungsanalgen. Energie sparen ist die moderne Devise. Und wirklich – mit langlebigen LED-Leuchten lassen sich bis zu 90 Prozent an Strom einsparen. Sie wandeln den aufgenommenen Strom – im Gegensatz zu herkömmlichen Glühbirnen, nahezu zur Gänze in Licht um. In angenehm, es Licht, keineswegs das kalte, unpersönliche Leuchten, das von sogenannten, noch dazu mit Quecksilber belasteten Energiesparlampen ausgeht, die noch dazu teilweise gesundheitsschädliche Dämpfe absondern können.

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