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Hausgeräte und Zubehör


Archive for September, 2010


Die wichtigsten Tipps zur Küchenmaschine 0

Posted on September 28, 2010 by mikroWelle32

Die Küchenmaschine ist eine große Hilfe im Haushalt und hat sich vom ursprünglichen Knet- und Zerkleinerungsgerät zum vielfältigen High-Tech-Gerät gemausert. Brot backen, Suppe kochen, Wiegen, Mixen, Raspeln, Entsaften, Nudeln herstellen und Eis bereiten – es gibt fast nichts, das ein hochklassiges Gerät nicht kann.


Die Ausstattung einer Küchenmaschine ist sowohl eine Preisfrage als auch eine des persönlichen Bedarfs. Es gibt nach wie vor einfache Modelle um die fünfzig Euro, welche das klassische Rühren und Kneten übernehmen und sonst nichts. Für jemanden, der ab und an mal nur eine Kleinigkeit in der Küche macht, können solche Modelle ausreichend und doch schon eine große Hilfe sein.

Bewegt man sich preislich nach oben, so wird es von der Ausstattung her immer raffinierter. Diese universellen Geräte sind für Leute mit viel Spaß am Kochen und Backen geeignet. Beim Kauf sollte man sich dennoch überlegen, welche Funktionen und Erweiterungsmöglichkeiten für einen selbst tatsächlich sinnvoll sind.

Die Leistung sollte dem Zweck angepasst sein: wer die Maschine nur einfache Aufgaben wie das Zerkleinern von Zwiebeln oder Mixen übernehmen lässt, braucht eine weniger leistungsstarke Maschine als jemand, der schwere Teige verarbeiten möchte. 500Watt sollten Minimum sein, nach oben geht es bis über 1000 Watt.

Die Größe sollte sich am eigenen Bedarf orientieren. Wer eine Küchenmaschine rein propyhlaktisch zu groß wählt, weil ja eventuell noch geheiratet wird, könnte zunächst enttäuscht sein, denn die Geräte haben Mindestfüllmengen. Man achte auch darauf, dass Leistung und Größe in gesundem Verhältnis stehen: je größer das Gerät, desto höher sollte die Wattzahl sein.

Von der Ausstattung her ist vor allem auf einige Sicherheitsmerkmale Wert zu legen. Eine schwere Maschine bietet bessere Standfestigkeit als eine leichte. Ein Gerät mit Gummifüßen bleibt auch bei intensivem Rühren dort, wo es ist. Eine Abschaltfunktion stellt das Gerät bei Abnahme des Deckels automatisch aus, manche verhindern den Betrieb bei falsch eingesetzter Schüssel. Geräte mit integrierter Wiegefunktion machen eine extra Waage überflüssig.

In jedem Fall sollte man auch die Handhabung der Einzelteile und vor allem deren Reinigungseigenschaften ansehen. Spülmaschinenfest sollten sie schon sein und einfaches Einsetzen und Bedienen ist meist Voraussetzung dafür, dass eine Küchenmaschine in der Praxis auch gern benutzt wird.

Welche Kaffeemaschine ist die richtige für mich? 3

Posted on September 27, 2010 by mikroWelle32

Spätestens bei der Suche nach einer neuen Kaffeemaschine wird einem bewusst, wie riesig das Angebot ist. Der normale Kaffeetrinker ist mit dieser Auswahl oft überfordert. Hier ein Überblick über die wichtigsten Modelle.

Nach wie vor gibt es die klassische Kaffemaschine, bei der man den Filter einlegt, mit Kaffeepulver füllt und Wasser in den Tank gibt. Das Aroma des Kaffees wird günstig beeinflusst, wenn man auf Schwallbrühung anstatt Tröpfchenbrühung und auf eine automatisch abschaltende Warmhalteplatte oder eine integrierte Thermoskanne achtet. Bei der Anschaffung ist es sinnvoll, parallel den Kauf einer Kaffeemühle einzuplanen, da frisch gemahlene Kaffeebohnen den Genuss deutlich erhöhen.

Eine recht günstiges Gerät, das sehr guten Kaffee zubereitet, ist das Kaffee-Pad-System. Hier ist die Senseo weiterhin Marktführer. Für jede Tasse wird ein Beutel mit Kaffeepulver eingelegt. Vorteile sind die leichte Handhabung, die rasche Zubereitung und der relativ günstige Preis – eine Pad-Maschine bekommt man für rund fünfzig Euro. Die Kaffeepads muss man nicht zwingend vom Hersteller beziehen, sondern kann auch günstigere beim Discounter kaufen.

Ähnlich wie das Pad-System arbeitet das Kapselsystem. Hier wird der Kaffee nicht in Beuteln, sondern in Kapseln aus Kunststoff oder Metall eingesetzt, was vom Umweltaspekt her nachteilig ist. Die bekanntesten Vertreter des Kapselsystems sind die Nespresso, die Tassimo und die Cafissimo. Für Kapseln dieser Kaffeeautomaten gibt es keine günstigen Alternativen, da die Hersteller die Bauweise der Geräte bzw. die Kapseln rechtlich schützen ließen. Hier ist der Kaffeepreis also ziemlich hoch – allerdings sind Handhabung und Wartung der Kapselgeräte einfach und angenehm.

Die Vollautomaten bieten echten Komfort, sind aber in der Anschaffung sehr kostspielig. Sie bereiten unkompliziert Kaffee, Espresso, Cappuchino, Latte Macchiato und Co. Bei sehr hohem Kaffeekonsum lohnt sich ein Vollautomat oft schon innerhalb eines Jahres, da man in der Auswahl der Kaffeebohnen frei ist. Nachteil: Reinigung und Entkalkung sind meist etwas aufwändig.

Eine Alternative zu sämtlichen technischen Raffinessen ist das Aufbrühen von Hand, das von manchen Kaffeegenießern noch immer für die beste Zubereitungsmethode gehalten wird.

Elektrozahnbürste oder Putzen von Hand – Was ist besser? 0

Posted on September 21, 2010 by mikroWelle32

Die Frage, ob die elektrische Zahnbürste oder eine Handzahnbürste besser ist, stellt sich heute prinzipiell nicht mehr: In zahlreichen wissenschaftlichen Studien wurde festgestellt, dass die Reinigung mit einer Elektrozahnbürste sehr viel effektiver ist als das Putzen von Hand.


Damit soll nicht gesagt werden, dass das manuelle Putzen nun völlig sinnlos wäre – bei konsequentem Einsatz der Zahnbürste und richtiger Putztechnik können die Zähne damit durchaus sauber werden. Nur wird man von Hand niemals in den Bereich der Frequenzen kommen, die man mit elektrischer Hilfe erreicht. Und diese Frequenz ist nun mal ein wichtiger Indikator für die Reinigungsleistung.

Bei der oszillierenden Zahnbürste beträgt diese Frequenz rund 3.000 Bewegungen pro Minute, die Schallzahnbürste leistet das Zehnfache und kommt auf 30.000 Bewegungen. Wichtig für die Reinigungsleistung ist ebenso der Weg des Bürstenkopfes pro Schwingung (Amplitude): er sollte drei bis vier Millimeter betragen.

Oszillierende Elektrozahnbürste

Die oszillierende Bürste hat einen kleinen runden Bürstenkopf und kommt damit auch an schwer erreichbare Stellen. Er rotiert wechselseitig, bei teureren Modellen auch vor- und rückwärts. Ihr Vorteil kann zugleich ihr Nachteil sein: Sie übernimmt die Zahnreinigung im Grunde komplett selbst, man braucht sie nur von einem Zahn zum nächsten zu bewegen und dort ohne Druck anzusetzen. Wer das (noch) nicht gewöhnt ist und Druck oder heftige Bewegungen ausübt, kann das Zahnfleisch verletzen bis hin zum Zahnfleischrückgang.
Gute Geräte verfügen daher über eine Anpressdruckkontrolle.
Durch den kleinen Bürstenkopf kann man nur einen Zahn nach dem anderen putzen, was natürlich länger dauert.

Schallzahnbürste

Bei ihr ist die Verletzungsgefahr praktisch Null, denn bei ihr kann nicht viel Druck ausgeübt werden. Die Umstellung von Hand- auf Elektro fällt vielen mit der Schallzahnbürste leichter, da sie eigentlich nur das eigene Putzen unterstützt und mit 30.000 Bewegungen pro Minute eine hocheffektive Zahnreinigung ermöglicht.
Bei ihr ist der Bürstenkopf länglich, wodurch man mehrere Zähne auf einmal putzen kann. Andererseits kommt man damit nicht so gut an schwierige Stellen.
Das Vibrieren oder Kribbeln im Mundraum wird von manchen anfangs als merkwürdig empfunden, man gewöhnt sich aber allgemein rasch daran.
Durch die einfache Handhabung ist sie auch bestens für Menschen mit eingeschränkter Motorik und Senioren geeignet.

Fazit

Ob man sich für die Hand- oder Elektrozahnbürste entscheidet, ist im Grunde nur eine Frage des Preises, nicht der Reinigungseffektivität. Beim Kauf einer Elektrobürste sollte man darauf achten, dass Ersatzbürsten ohne Probleme nachzukaufen sind. Bei oszillierenden Bürsten ist ein Modell mit Anpressdruckkontrolle empfehlenswert. Geräte mit speziellen Putzmodi wie Zahnfleischmassage, Timer usw. sind natürlich teurer.

Brotbackautomat – sinnvoll oder unnötig? 0

Posted on September 20, 2010 by mikroWelle32

Brotbackautomaten sind heute recht verbreitet und viele können sich das frische Brot zum Frühstück kaum mehr wegdenken. Inzwischen haben sich die Automaten in Funktionalität und Vielfalt sehr gemausert und die Anschaffung ist für jeden, der gern Brot isst, eine Überlegung wert.


Was bei den Backautomaten der ersten Stunde schon gestört hat und noch heute eher Regel als Ausnahme ist, sind die Knethaken, die nach dem Backen aus dem fertigen Brot gezogen werden müssen. Dadurch entsteht ein recht großes Loch, das zwei bis drei Scheiben des Brots optisch verschandelt. Als Alternative gibt es inzwischen auch Automaten, bei denen man die Knethaken vor der letzten Ruhephase entfernen kann.

Die Größe des Brotbackautomaten sollte individuell, aber nicht zu klein gewählt werden. Hier kann man, anders als bei Haushaltsmaschinen mit Mindestfüllmenge, auch bei größerer Kapazität des Behälters kleinere Brote backen. Das Fassungsvermögen reicht von 750g bis rund 1600g. In manchen Automaten kann man zwei Brote gleichzeitig backen.

Die Anzahl der Backprogramme sollte möglichst hoch sein, damit man entsprechend variieren kann. Sehr nützlich ist ein reines Teigprogramm, mit dem man Teig für Pizza, Brötchen, Kuchen usw. herstellen kann. Den fertigen Teig kann man dann selbst in die gewünschte Form bringen und im Ofen backen.

Individuelle Zutaten wie Körner, Nüsse, Rosinen, getrocknete Oliven, Tomaten oder Zwiebeln, kann man bei den Automaten entweder in ein Fach geben, von dem der Automat sich zum passenden Zeitpunkt selbst bedient – oder man wird durch einen Signalton darauf hingewiesen, dass die Zutaten jetzt selbst zugegeben werden können. Für die erstere Ausstattungsvariante sollte man sich entscheiden, wenn man sein Brot öfter mal am frühen Morgen per Zeitschaltuhr zubereiten lässt. Es wäre ärgerlich, wegen der Körnerzugabe aus dem Bett springen zu müssen, obwohl der Wecker erst in einer Stunde klingelt.
Zusätzlich zur Zeitschaltuhr gibt es eine Warmhalteautomatik sowie verschiedene Heizstufen. Von denen sollte man eher eine höhere wählen, damit das Brot einigermaßen knusprig wird.

Wer den Backvorgang gern beobachtet – vor allem Kindern kann das Spaß machen -, der wird sich für ein Gerät mit Sichtfenster entscheiden. Apropos Sicht: es ist zu empfehlen, seinen Brotbackautomaten in Sichtweite aufzustellen und ihn nicht im Schrank zu verstecken. So benutzt man ihn automatisch öfter und es wäre schade, wenn dieses nützliche Gerät nach den ersten Broten in der Versenkung verschwinden würde.

Hausgeräte reparieren 0

Posted on September 14, 2010 by mikroWelle32

Die Reparatur von Hausgeräten auf eigene Faust ist natürlich die schnellste Lösung sofern man hierfür Erfahrung mit bringt und eine geschickte Hand hat. Vor allem wer sich ein paar gängiger Fehlerursachen bewusst ist, kann selbst das Hausgerät reparieren.

Manche Maschinen besitzen eine Anzeige für häufige Fehler, wie zum Beispiel ein Trockner anzeigt, wenn das Flusensieb verstopft ist, dies kann leicht entfernt und gereinigt werden und gehört zu den Standard Tätigkeiten der Instandhaltung. Bei komplizierteren Fehlern, z.B. wenn ein Geschirrspüler sich kein Wasser holt, kann es unter Umständen daran liegen dass der Zulaufschlauch abgeknickt ist. Dies kann einfach zu beheben sein, wenn dieser Fehler übersehen wird kann es sein, dass man unnötig den Fachmann bestellt und unnötig eine Zeit lang von Hand abwaschen muss.

Allerdings gibt es viele Fälle bei denen man lieber den Fachmann ranlassen sollte. Bei Grundlegenden Fehlern der Elektrik oder Wasseranschlüsse ist es eigentlich fast immer ratsam den Kundendienst zu bestellen, denn bei eigenhändigen Reparaturen die unsachgemäß erfolgen, entfällt die Gewährleistung des Herstellers.

Mikrowelle reparieren

Die Mikrowelle gehört zur Kategorie Hausgeräte die sie nicht reparieren sollten, da hier ein besonderes Sicherheitsrisiko besteht.

Ersatzteile für Hausgeräte

Generell sind immer die Originalersatzteile für Haushaltsgeräte zu empfehlen, denn nur diese gewährleisten die Sicherheit und Qualität. NoName Billigprodukte wurden auf Kosten der Sicherheit und Qualität produziert und hiervon ist einfach nur abzuraten.

Prüfen Sie die Unterlagen ihres Haushaltsgeräts auf Gewährleistung des Herstellers, in vielen Fällen bei Marken – Hausgeräten ist ein Kundendienst mit Originalersatzteilen zuständig und wird Ihr Gerät schnell wieder Einsatzfähig machen.
Tipp: Hausgeräte Waschmaschinen

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  • Haushaltsgeräte und Zubehör, das Spaß macht

    In jedem Haushalt gibt es eine Menge an Geräten, die mit dem entsprechenden Zubehör noch mehr Spaß machen.
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